Imker

Imkern auf den Dächern der Städte

Gepostet von am Mai 5, 2014 in Aktuelles, Biene, Imker | Keine Kommentare

Vor nicht all zu langer Zeit haben wir bei bienenausstellung.de schon mal über den neuen Trend berichtet: Immer mehr Imker halten Bienen auf den Dächern unserer Städte. Jetzt hat der Spiegel das Thema aufgegriffen. Dabei ist ein sehr gutes Video entstanden, das wir heute mit Euch teilen möchten. In dem Video erklärt der Hobbyimker Nils Simon, was das Imkern so besonders macht. Er verrät, was Ihr für den Start als Hobbyimker braucht. Wie das Hobby sein Bewusstsein für Umwelt und Natur verändert hat und wie wir den Bienen – beispielsweise durch Nistmöglichkeiten – helfen können. Doch schaut selbst: Spiegel Video: Imker in den Städten...

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Im Radio bei WDR5: Wenn Stadtmenschen von Bienen schwärmen

Gepostet von am Sep 7, 2013 in Aktuelles, Allgemein, Biene, Imker | Keine Kommentare

Die Stadtimker: wenn Stadtmenschen von Bienen schwärmen – Radiosendung auf WDR5 „Mit der urban gardening Bewegung halten auch Honigbienen in Berlin, London oder New York Einzug.“ Lust mehr über die Honigbienen zu erfahren? Der Radiosender WDR5 greift jeweils am 8. September, 15. September und 22. September ab 7.30 und 22.30 ein Thema auf, über das auch wir schon berichtet haben: Bienenstöcke und Imker in der Stadt. Weitere Details erfahrt Ihr direkt auf der WDR5-Seite. Lasst uns bitte wissen, wie Euch das Programm gefallen hat. Euch ein tolles Wochenende und viel Spaß beim Zuhören....

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Wie der Naturschutzbund den Bienen unter die Flügel greift

Gepostet von am Jul 8, 2013 in Aktuelles, Biene, Imker | Keine Kommentare

Diesmal greife ich eine Meldung von Dagmar Breschar vom Naturschutzbund in Österreich auf. Sie schreibt nicht nur darüber, warum die Honigbienen für uns so wichtig sind, sondern auch mit welchen Problemen Honigbienen zu kämpfen haben und wie der Naturschutzbund mit seinen Kooperationen den Bienen unter die Flügel greift:   Den Bienen geht es schlecht – ein Warnsignal der Natur: Denn mit ihnen ist die gesamte Vielfalt der Pflanzen gefährdet. Bienen produzieren nicht nur Honig, sondern sorgen durch ihre Bestäubungstätigkeit dafür, dass aus Blüten Früchte werden und wir genug zu essen haben. Denn 75 % unserer Nahrungs- mittel stehen in direktem oder indirektem Zusammenhang mit dieser “Arbeit” der Bienen. Sterben die Bienen, so stirbt auf lange Sicht auch der Mensch. Deshalb wollen Hofer und Naturschutzbund den Bienen unter die Flügel greifen und starten lokale Bienenschutzprojekte in ganz Österreich. Ein Blick in die Zeitung genügt: Bienen bewegen! Besonders die Honigbiene ist mit ihrem sprichwörtlichen Fleiß zum Sympathieträger und Symboltier für eine intakte Natur geworden. Doch genau die kommt uns abhanden. Und mit ihr die Bienen! Vor allem Europa und Nordamerika werden in den letzten Jahren von einem massiven Bienensterben heimgesucht. Damit wird aber nicht nur das Lebensmittel Honig knapp. Die  690 heimischen Bienenarten übernehmen die Bestäubung von Abermillionen von Blüten – an Obstbäumen, in Gemüsegärten, auf Wiesen, Feldern und in Wäldern. Und sichern damit das Überleben von Wild- und Kulturpflanzen und letztendlich unsere Nahrungsgrundlage. Doch seit Jahren haben die Bienenvölker mit massiven Problemen zu kämpfen. Vom weltweiten Bienensterben betroffen sind aber nicht nur die Honigbienen, sondern auch ihre „wilden“ Verwandten. Die Gründe dafür sind genauso so vielfältig wie heiß diskutiert. Vor allem Parasiten, Pestizide und ein verändertes Landschaftsbild und damit fehlende Nistplätze und Nahrung setzen den Bienen zu. Hier sieht der Naturschutzbund dringenden Handlungsbedarf: „Wir brauchen ein grundlegendes Umdenken. Die Landbewirtschaftung muss wieder naturnäher werden“, ist Johann Neumayer, Bienenexperte des Naturschutzbundes überzeugt. Neben den Honigbienen sind es gerade Wildbienen und andere Insekten wie die Schwebfliegen oder Käfer, die sehr effiziente Bestäuber sind. Sie nisten in Hecken und Totholz, an Waldrändern oder auch im Boden. Diese naturnahen Räume müssen wir erhalten, in ihrer Qualität verbessern oder sie neu anlegen. Der Naturschutzbund setzt in seiner Kooperation mit Hofer daher unterschiedlichste Pilotprojekte zum Schutz der kleinen Insekten und ihrer Lebensräume um: „Entscheidend für den Erfolg aller Maßnahmen ist es, diese gemeinsam mit den Landnutzern umzusetzen!“ ist Naturschutzbund-Präsident Roman Türk überzeugt. | naturschutzbund | und Hofer greifen den Bienen unter die Flügel Hofer hat die Bedeutung einer intakten Natur für die Menschen erkannt. Deshalb wurde ein Bienenschutzfonds eingerichtet, mit dessen Hilfe lokale Projekte für Sandbienen, Hummeln,  Honigbienen & Co vom Naturschutzbund und seinen Partnern umgesetzt werden können.  Die Palette der Maßnahmen ist breit: Das Schaffen und Verbessern der Lebensräume etwa durch die Anlage von Blühstreifen, die Pflege von Trockenrasen und die Erhaltung alter Obstbäume gehört genauso dazu wie das Bauen und Aufstellen von Nisthilfen. Die Projekte sollen zeigen, was zum Schutz der Bienen und ihrer wilden Verwandten möglich ist und zum Nachahmen anregen. Die ersten davon starten schon im Frühsommer. Ganz entscheidend ist auch, die Menschen zu informieren und zum selber Aktivwerden anzuregen. „Hier ist Hofer mit seiner Marktstellung und seiner unglaublichen Reichweite ein perfekter Partner“, freut sich Roman Türk.   Weitere Informationen und Tipps zum Thema Bienenschutz und der Kooperation findet Ihr auf der Projektseite.  ...

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Bienen in der Stadt. Ein neuer Trend?

Gepostet von am Jun 11, 2013 in Aktuelles, Biene, Imker | Keine Kommentare

Urban Imkern als Hobby setzt sich jetzt auch bei Bankern durch … Das Interesse an Honigbienen nimmt weiter zu. Wir von der Bienenausstellung finden das gut, denn so nimmt das Wissen über dieses kleine friedfertige Insekt zu, das für uns Menschen und unsere Umwelt von so existenzieller Bedeutung ist. Wie stark der aktuelle Trend tatsächlichist, will ich Euch gleich an zwei Beispielen aus dem Bankensektor zeigen: Urban Imkering in Ludwigsburg Die Ludwigsburger Kreiszeitung berichtet über Urban Imkering, einen neuen Trend, dem jetzt auch die Kreissparkasse folg. »„Urban Imkering“ ist ein Trend, der aus Metropolen wie Paris, New York und Berlin nun auch den Landkreis erreicht.« Besonders nachahmenswert am Beispiel der Kreissparkasse Ludwigsburg: Es werden gleich fünf Mitarbeiter der Bank geschult und es wurden bereits 30.000 Euro in Räume und Gerätschaften für die Honigbienen investiert. Imker Gerd Molter hat recht, wenn er sich wünscht: »Andere Firmen könnten diese Idee aufgreifen.« Der Fall der GLS-Bank aus Bochum Doch es gibt noch einen weiteren Fall, den ich mindestens für genauso interessant halte: Hier investierte die GLS-Bank in 75.000 neue sechsbeinige Kolleginnen im gestreiften Business-Kostüm. Die Banker bieten gleich drei Bienenvölkern auf ihrer Dachterrasse und im Garten ein neues Zuhause. Sicherlich nicht ganz uneigennützig, denn rechnen können die Banker aus Bochum zweifellos. Sie wissen, dass die fleisigen Honigbienen ihren fairen Beitrag leisten werden: »Sie schlürfen süßen Nektar und leisten ganz nebenbei einen enormen Beitrag für unser Ökosystem – und die Volkswirtschaft. Denn durch Bestäubung von allerlei Blüten sorgen Bienen für die Samenbildung der Obstgewächse und vieler weiterer Pflanzen. Die Wirtschaftsleistung der Honigbiene beträgt weltweit rund 150 Milliarden Euro.« Quelle: GLS Bank-Blog Ich bin mir ziemlich sicher, dass in Kürze noch mehr Firmen diesen Beispielen folgen werden. Das hätte nicht nur Vorteile für die Honigbienen, sondern auch für uns Menschen....

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Mehr Imker, mehr Bienenstöcke, mehr Honig, mehr …

Gepostet von am Jun 3, 2013 in Allgemein, Biene, Imker | Keine Kommentare

Mit mehr Imkern zu mehr Bienen Heute bin ich bei meiner Bienen-Recherche auf einen interessanten Artikel der Main Post gestoßen. Wenn wir mehr Menschen vom Imkern begeistern, gäbe es mehr Bienenstöcke und Honigbienen. Das wäre nicht nur für uns Honigfreunde von Vorteil, sondern auch für die Natur, denn die Honigbiene ist der wichtigste Bestäuber für Blütenpflanzen. Ohne sie, sähen unsere Supermärkte leer aus. „14 neue Imker wird es geben, wenn der jetzt laufende Kurs „Probeimkern“, veranstaltet vom Imkerverein Bad Königshofen und Umgebung, beendet ist.“ Quelle: Main Post, Regina Vossenkaul   Das zentrale Ziel des Vereins ist es, Wissen weiterzugeben. Interessierte sollen für das Imkern begeistert und die Zahl der Bienenstöcke erhöht werden. Gewinner sind Menschen und Bienen. Ich halte dieses Projekt für ein gutes Beispiel, wie der Mensch den Schutz der Honigbiene unterstützen kann. Da bleibt nur zu hoffen, dass das Modell viele Nachahmer findet und andere Vereine dem Beispiel folgen. Ein weiterer Vorteil, mit dem der Verein den neuen Imkern ihren Start versüßt: „Jeder Teilnehmer kann nach dem Kurs ein Bienenvolk mit nach Hause nehmen und damit seine Imkerei begründen.“ Quelle: Main Post Wir von der Bienenausstellung sagen: Tolle Idee und weiter so! Ist Dein Verein auch so engagiert? Wenn ja, schreibe und berichte uns davon. Welche Erfahrungen konntet Ihr mit solchen oder ähnlichen Projekten sammeln?   Was Dich vielleicht auch interessiert: Informationen über die Biene Bienen-App für Deutschland  ...

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